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aktuelle Tätigkeiten

Trinkwasserprojekt Jamune : Arbeiten abgeschlossen

Endlich Wasser

 

Im Januar 2014 wurde das Trinkwasserprojekt Jamune bei der Autonomen Provinz Bozen zwecks Erhalt einer Teilfinanzierung eingereicht. Eine Teilfinanzierung von 60% der Kosten wurde zugesagt. Bevor die Arbeiten starten konnten waren längere Vorbereitungen nötig wie auch die Suche nach Finanzierung der restlichen 40%. Ab April 2015 kam es dann zu den schweren Erdbeben, wodurch der Baubeginn  verschoben werden musste.

 

Wir konnten  nach dem Erdbeben wieder auf unseren bewährten Partnerverein  Seo  (Society of each other)  in Kathmandu zurückgreifen, welcher die Wiederaufnahme des Projektes trotz der großen Entfernung zu Jamune, sofort übernahm. Im Herbst des Jahres 2016 konnten die Rahmenbedingungen für einen Baubeginn neu geklärt sowie die Kosten neu erhoben werden. Die Arbeiten wurden dann zügig umgesetzt und konnten großteils noch Ende 2016  abgeschlossen werden. Die Abrechnungsunterlagen wurden Mitte Jänner 2017 bei der Autonomen Provinz Bozen abgegeben.

 

Angesichts der erdbebenbedingten Zerstörung an Wohnhäusern und Infrastrukturen war die Durchführung eines Teiles des ursprünglichen Projektes ( wie der Bau von Toiletten – Latrinen)  aus zeitlichen und organisatorischen Gründen  nicht  mehr möglich.  Schlussendlich wurden nur Arbeiten im Ausmaß von 37.088 € umgesetzt. Im Vergleich zur vorgesehenen Projektsumme von 47.200 € ergeben sich also  Minderarbeiten in Höhe von ca. 10.000 €.

 

Im März 2017 hat ein Vorstandsmitglied von ProNepal zusammen mit dem Präsidenten unseres Partnervereins  SEO erneut einen Besuch im Dorf Jamune gemacht, dabei wurden die abgeschlossenen Arbeiten kontrolliert. Konkret wurden die zwei Reservoire  sowie mehrere Wasserstellen besichtigt. Während der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Reservoire leer waren, was auf eine Unterbrechung des Zulaufs aus den Quellen zurückzuführen ist. Die örtlichen Techniker konnten das Problem kurzfristig beheben.

 

Auch wenn dieses Projekt unserem Verein sehr viel Mühe und Arbeit gekostet hat, sind wir damit sehr zufrieden. Die sehr arme Bevölkerung hat endlich Wasserstellen mit ununterbrochen fließendem Wasser, ebenso das Schulzentrum, in welchem durchschnittlich  300 Schüler die Schule besuchen.

 

Das Grundrecht auf Wasser hat in diesem Zusammenhang für uns eine besondere Bedeutung erhalten.

 

siehe auch:   Link zur Projektvorstellung,  Link zum Besuch der Stv. Vorsitzenden,    Link zum Baubeginn

 

 

 

 

Lieferung Lebensmittel für das Waisenhaus Bal Mandir


Eine Familie aus Bozen hat für den Ankauf von Lebensmitteln für das Waisenheim Bal Mandir 270 Euro zweckgebunden gespendet. Ein Vorstandsmitglied von ProNepal hat damit  zwölf Säcke zu je 25 kg Reis  ( 300 kg) , 25 kg gelbe Linsen, 25 kg grüne Linsen, 25 kg Zucker, 2 kg Tee und 10 l Öl kauft. Der gesamte Einkauf kostete 270 €. Die Lebensmittel wurden in  Anwesenheit des Vorstandsmitgliedes gekauft und direkt in das Bal Mandir Heim gebracht. Dort wurden sie der Heimleiterin übergeben, die eine reguläre Empfangsbestätigung ausgestellt hat. Man hat ihm auch  ein Dankesschreiben für die Spender mitgegeben, das kürzlich an die Familie aus Bozen weitergeleitet wurde.

Zum Zustand des Heimes: nach dem Erdbeben wurde das staatliche Waisenheim sehr stark beschädigt. Obwohl es nach außen hin nicht so auffällt,  ist die Struktur einsturzgefährdet, eine Sanierung wird, wenn überhaupt möglich, extrem teuer werden. Derzeit sind nur mehr ca. 80 Kinder auf dem Gelände in Notunterkünften untergebracht, die anderen Kinder wurden auf andere Heime verteilt. Man erinnert daran, dass vor dem Erdbeben oft 200 bis 300 Kinder in diesem Waisenheim lebten.

Ein außergewöhnlicher Tag

ein außergewöhnlicher tag

 

Wir sind 4 Clowns des Trientner Vereins “Cuore per un sorriso” und haben im Februar  18 Tage in Nepal verbracht. Mit Unterstützung des Vereins ProNepal konnten wir zwei Waisenheime in Kathmandu und eine Schule im ländlichen Gebiet besuchen. Überall wurden wir mit großer Begeisterung und Neugierde empfangen. Wir haben sehr schwierige Situationen wahrgenommen und erlebt, vor allem was das Leben der Frauen und Kinder angeht.

 

Wir haben versucht mit Respekt und Einfachheit ein wenig von dem zu geben was für uns Clowns im Leben eines jeden Kindes nicht fehlen sollte: das Lächeln, die Freude, der Spaß.

Im Gegenzug erhielten wir viele Umarmungen und viele kleine Hände haben uns gedrückt.

 

Wir nehmen aus dieser Erfahrung die Freude in den Augen dieser Kinder mit und das Bewusstsein daß die Möglichkeit einer Schulbildung und die liebevolle Betreuung vor allem in sehr schwierigen Situationen viel Positives bewirken kann.

 

Wir danken dem Verein ProNepal

Namastè

Clown Mono, Clown Zirela, Clown Zirelo und Milly

 

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NEWS

Trinkwasserprojekt Jamune : Arbeiten abgeschlossen

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Bericht einer freiwilligen Helferin im Aishworya Heim in Kathmandu

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  Am 24. September 2016 bin ich im Aishworya Children‘s Home angekommen, wo ich einen Monat meiner Reise verbrachte. Angefangen hat alles mit einer turbulenten Taxifahrt ins Kinderheim. Mit dem Koffer auf dem Dach ging es los, durch die chaotischen Straßen Nepals. Ich war sehr aufgeregt[...]
Schule Tipchok: Der Landeshauptmann von Südtirol bei der Einweihung von 3 neuen Klassenräumen anwesend - Baldiger Baubeginn der Trinkwasserleitung von Tipchok angekündigt.

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Der im Spätherbst 2015 begonnene Bau von drei Klassenräumen an der Shree Bhuminata School in Tipchok  wurde Ende 2016 beendet. Abweichend vom ursprünglichen Projekt ergab sich im Laufe der Bauausführungen die Notwendigkeit auch einen Vorplatz zu errichten, der den Kindern als eine sichere Fläche[...]
Besuch unserer Patenkinder

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Ein Vorstandsmitglied war Anfang März 2017 in Kathmandu und hat die von verschiedenen Mitgliedern von ProNepal unterstützten Patenkinder besucht.  Viele Paten hatten dem Vorstandsmitglied kleine Geschenke und einige Briefe für die unterstützten Kinder mitgegeben. Es wurden drei der vier von ProN[...]
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